Facesitting

Aus der Kategorie Oralsex bringen wir euch in diesem Beitrag das Facesitting näher. Eine oft vergessene Praktik, die viel Vertrauen voraussetzt und mit einer guten Portion Kontrolle und Unterwerfung einhergeht.

Was ist das und wie geht das?

Beim Facesitting gilt: der Name ist Programm. Wer wo sitzt bzw. liegt ist dabei euch überlassen. Für Menschen mit Vagina ist diese Stellung allerdings besonders prickelnd, da sie die Intensität der Stimulation selbst dosieren können. Das geht dann von Softbound-Facesitting bis hin zum harten Fullweight-Facesitting. Die Person, die die Kontrolle von oben hat, kniet über dem:der Unteren und kann entscheiden, wie sehr sie sich aufs Gesicht des:der Anderen setzt. Gerade für das Fullweight-Facesitting ist es ratsam, vorher ein Safe-Zeichen auszumachen (ein Safe-Word würde hier wohl nicht so wirklich funktionieren 😉 ).

Varianten

Reverse: Warum nicht einfach mal die Blickrichtung wechseln? Ähnlich der 69-Stellung setzt sich die obere Person andersherum und hat dadurch auch Zugriff auf die Geschlechtsteile der:des Unteren. Auch Freunde des Rimmings kommen so auf ihre Kosten.
Jeanssitting: Wer es erregend findet, die Kontrolle über den:die Andere:n zu haben, kann sich auch (im Zuge des Vorspiels) bekleidet auf den:die Partner:in setzen. Der Geruch aus dem Intimbereich und das Spiel mit Macht und Unterwerfung beim Jeanssittung sind eher fetischistische Varianten vom Facesiting.
Bound: Auch die diese Technik kommt aus dem Bereich des Fetischs. Dabei wird der:die Liegende zusätzlich noch gefesselt, sodass er:sie komplett der oberen Person ausgeliefert ist. Oft ist diese Variante Teil der BDSM-Szene bzw. bei Domina-Sessions.

Sit down, please!

Für alle Oralsex-Fans, die nun Lust auf eine Runde Facesitting mit dem gewissen Extra haben: Habt ihr schon mal Vulvalippen-Spreizer probiert? Eine absolute Empfehlung! Apropos: Dazu passt besonders gut auch ein heißes Dessous – natürlich unten offen! 😉

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