Pegging

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Für viele Männer gehört es mittlerweile zu gutem Sex dazu, auch selbst anal verwöhnt zu werden. Ob das nun ein Finger der Partnerin ist oder ein Buttplug, auch echte Kerle möchten auf diese extra Stimulation nicht mehr verzichten.

Aber darf es auch noch etwas mehr sein? Warum nicht? Wir möchten euch Pegging vorstellen, eine Sexpraktik, die einen Vorstoß in diese Richtung wagt.
Doch bevor wir euch mit Tipps versorgen, wie ihr dieses Abenteuer am besten angeht, verraten wir euch worum es beim Pegging überhaupt geht.

Was ist Pegging?

Pegging ist eine sexuelle Praktik bei der die Frau einen Mann (bzw. auch eine Frau) mittels Strap-On anal penetriert.

Im Wesentlichen unterscheidet sich Pegging von “regulären” Anal-Spielchen durch die Freihändigkeit. Denn die Frau schnallt sich den Dildo, mit dem sie ihren Partner penetriert, um die Hüfte. Das erfordert besonders viel Feingefühl, da man in der Stoßbewegung weitaus weniger Führungsgefühl hat als durch den Buttplug in der Hand. Wir haben daher ein paar Tipps für euch, die euch den Einstieg erleichtern sollen.

Bevor ihr loslegt

Seid nicht geizig mit Gleitgel. Um schmerzhafte Verletzungen im Rektum zu vermeiden, ist es sehr wichtig, dass alles gut “flutscht”. Das Lumunu Anal-Gleitmittel eignet sich beispielsweise hervorragend für ausgiebigen Analverkehr. Da es wasserbasiert ist, ist es auch mit Silikondildos kompatibel.

Wie bereits erwähnt, ist das Feingefühl beim Eindringen mit einem Strap-On nicht unbedingt gegeben. Da ist Vorsicht geboten. Um sicher zu gehen, empfiehlt es sich, den Anus des Mannes zu entspannen (denn dass dieser beim ersten Mal angespannt ist, ist nicht verwunderlich 😉 ). Dafür könnt ihr mit einem Buttplug sein Hintertürchen schon mal ein wenig öffnen. Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, verwendet zusätzlich noch ein Anal-Relax-Spray.

Besonders hilfreich ist es auch, das Pegging in der Doggy-Stellung zu beginnen. Sie verleiht der Frau mehr Führungsgefühl und damit mehr Kontrolle beim Einführen.

Eine Rollenfrage

Die “umgedrehte” Rollenverteilung lässt viele Männer zurückschrecken. Ein bisschen am Hintertürchen spielen – okay, aber von hinten mit einem Dildo penetriert zu werden, geht vielen Männern doch zu weit. Oft wird die anale Penetration auch als homosexuelle Praxis gesehen, von der sich heterosexuelle Männer distanzieren wollen. Um diesem Umstand entgegenzutreten hilft es meist schon, wenn es sich bei dem Strap-On-Dildo nicht um ein dickadriges Penisimitat handelt. Der Deluxe Doppel-Strap-On von Lumunu sieht schlicht aus und stimuliert sie gleichzeitig vaginal.

Zudem fällt es vielen Männern nicht leicht, die Kontrolle abzugeben und sich dominieren zu lassen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass ihr offen miteinander redet und mögliche Sorgen und Bedenken klärt, bevor ihr loslegt. Aber auch währenddessen solltet ihr unbedingt kommunizieren, wenn ihr euch unwohl fühlt, oder irgendetwas nicht stimmt. Am besten vereinbart ihr vorher ein Safeword, damit es nicht zu Missverständnissen kommen kann.

Das Wichtigste zusammengefasst

  1. Sprecht miteinander: gibt es noch Zweifel? Teilt euch eure Sorgen und Ängste offen mit. Falsche Eitelkeit ist hier fehl am Platz!
  2. Sorgt für eine entspannte Umgebung und die richtige Stimmung
  3. Benutzt unbedingt genügend Gleitgel und dehnt eventuell seinen Anus mit einem Buttplug oder gar einem Analvibrator vor.

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