Slow Sex – Kommt doch mal langsam zum (Höhe-) Punkt!

Unsere Welt dreht sich gefühlt immer schneller. Bewusste Auszeiten werden da umso wichtiger. Und wie ginge das besser als mit einem ausführlichen Schäferstündchen?

Mit Slow Sex könnt ihr euch mal wieder so richtig fallen lassen und jede Berührung ganz intensiv spüren. Wir verraten euch, wie ihr das anstellen könnt und geben euch Tipps mit welchen Produkten ihr euren Slow Sex noch genussvoller gestalten könnt.

Die Lust rauslassen

Oftmals fällt es uns selbst beim Sex schwer, den Kopf auszuschalten. Wir machen uns Gedanken, ob dem anderen die Position gefällt, ob wir mehr stöhnen sollten, oder ob der:die Sexpartner:in auch erregt genug ist.
Mit Slow Sex nehmen wir uns selbst den Druck aus der Lust und können uns unserer Erregung vollkommen hingeben. Wichtig dabei ist, dass der Orgasmus nicht das Ziel ist. Slow Sex macht den Weg dorthin zum Höhepunkt. Einige Paare berichten sogar, dass sie durch das intensive Vorspiel und die entspannte Stimmung viel krassere Orgasmen erleben. Eine effektive Möglichkeit also, um sich von “alten” Sexroutinen zu lösen und sich wieder näher zu kommen.

Abtasten

Berührungen sind wahre Glücklichmacher. Sie fördern die Ausschüttung des Hormons Oxytocin. Dieses “Kuschelhormon” wirkt entspannend und hat einen positiven Einfluss auf die Paarbindung. Startet daher am besten mit einer gegenseitigen Massage. Dabei müssen nicht die üblichen Körperteile wie Nacken und Rücken im Vordergrund stehen. Besonders prickelt es beispielsweise auch an den Innenseiten der Oberschenkel. Um euer Massageerlebnis noch zu steigern, empfehlen wir euch unsere Lumunu Massagekerze “Herzerwärmend”. Ihr flüssiges Wachs wird zum Massageöl, das die Haut traumhaft sanft verwöhnt.

Wenn es noch kribbeliger werden soll, verwendet eine Feder, die ihr langsam über den Körper wandern lasst. Die besonders erogenen Zonen bleiben aber erstmal tabu!

Die Spannung langsam steigern

Nachdem ihr das Feuer nun entfacht habt, könnt ihr euch den typischen erogenen Zonen eurer Körper widmen. Ihr wisst dabei am besten, was euch stimuliert. Mit dem “Knirps” von Lumunu könnt ihr eure Finger in wahre Zauberstäbe verwandeln. Fahrt mit dem vibrierenden Fingeraufsatz über eure Hotspots (wie z.B. Nippel, Nacken, Schenkelinnenseiten oder Ohrläppchen).
Hier ist auch Knabbern und leichtes Beißen erlaubt. 😉 Lasst euch Zeit, vielleicht entdeckt ihr so ja noch erogene Zonen, von denen ihr noch gar nichts wusstet?!

Bevor es jetzt ans Eingemachte geht, bringt eure Münder ins Spiel! Eure Hotspots dürfen nun oral verwöhnt werden und auch euren Genitalien solltet ihr euch nun widmen. Mit den stimulierenden Gels von Lumunu für Klitoris und Penis kommt ihr dabei garantiert richtig in Fahrt. Einfach einen kleinen Tropfen auf die Eichel bzw. Klitoris geben und ausgiebig (mit der Zunge) einmassieren.

Connection

Wenn ihr es nun vor Erregung kaum noch aushaltet, ist der richtige Zeitpunkt für die Penetration – im Slow-Sex-Jargon auch als “Verbindung” bekannt. Wichtig für die Verbindung ist, dass ihr Stellungen wählt, bei denen ihr möglichst viel Körperkontakt habt. Besonders eignen sich da Löffel-, Missionars- oder Lotusblumenstellung. Versucht euch möglichst langsam und gefühlvoll zu bewegen. Für eine Extraportion Kribbelgefühl könnt ihr mit dem Teufelskreis von Lumunu sorgen. Diesen Ring könnt ihr ganz easy zwischen euch legen und euch damit zusätzlich stimulieren. Mit dem passenden Verzögerungsgel könnt ihr das intensive Liebesspiel besonders lange auskosten.

Die Idee hinter Slow Sex liegt im bewussten Spüren und Wahrnehmen der:s Anderen. So soll auch die emotionale Bindung gestärkt werden.

Na? Habt ihr Lust bekommen? Wir finden, Slow Sex kann auch schon im Kopf starten, denn allein die Vorstellung ist bereits sehr anregend.

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